Lexikon · Kanal und Kosten

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Social Recruiting

Was der Begriff bedeutet, wie er sich abgrenzt und worauf du als Personaldienstleister achten solltest.

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Social Recruiting

Was der Begriff bedeutet, wie er sich abgrenzt und worauf du als Personaldienstleister achten solltest.

Was bedeutet Social Recruiting?

Social Recruiting bezeichnet die Gewinnung von Kandidaten über soziale Netzwerke, mit bezahlten Anzeigen ebenso wie mit unbezahlten Beiträgen. Angesprochen werden auch Menschen, die nicht aktiv suchen und deshalb auf Portalen nicht auftauchen. Welches Netzwerk trägt, hängt von der Berufsgruppe ab. Entscheidend ist zudem, worauf der Klick führt.

Kurz gesagt

  • Der Vorteil liegt bei Menschen, die nicht aktiv suchen und auf Portalen nicht auftauchen.
  • Der Kanal muss zur Berufsgruppe passen. Kein Netzwerk erreicht alle.
  • Ein Klick aus einem sozialen Netzwerk endet oft auf einer Seite, die nicht dafür gemacht ist.

Warum das für dich zählt

In Berufsgruppen mit wenigen aktiv Suchenden erreichen Portale niemanden mehr, weil dort nur sucht, wer sucht. Soziale Netzwerke erreichen auch die anderen. Der Aufwand liegt aber nicht in der Anzeige, sondern in dem, was nach dem Klick kommt.

Häufig verwechselt mit

  • Active Sourcing — einzelne Direktansprache statt Anzeige.
  • Employer Branding — langfristiger Markenaufbau, keine Stellenwerbung.
  • Paid Recruiting — der Oberbegriff, wenn bezahlt geschaltet wird.

Verwandte Begriffe

Paid Recruiting · Recruiting-Kampagne · Active Sourcing · Conversion Rate im Recruiting · Apply Rate


Kampagnen über mehrere Kanäle lassen sich zentral steuern, statt in jedem Werbekonto einzeln. Mehr dazu auf Reichweite.

Im passenden Ablauf

Wie sich der Begriff im Arbeitsalltag einordnet, zeigt Reichweite zentral steuern. Dort stehen Ablauf, zugehörige Funktionen und Grenzen im Zusammenhang.

Fragen vor der Entscheidung

Häufige Fragen zum Begriff

Für welche Berufsgruppen funktioniert Social Recruiting?
Vor allem dort, wo wenige aktiv suchen und viele erreichbar sind. Welches Netzwerk passt, hängt von Alter, Beruf und Region ab und lässt sich nicht pauschal beantworten.

Was ist der häufigste Fehler?
Der Klick landet auf der Startseite oder einer langen Anzeige. Wer aus einem sozialen Netzwerk kommt, ist nicht auf Suche eingestellt und braucht eine kurze, klare Zielseite.

Reicht ein organischer Beitrag?
Selten. Unbezahlte Beiträge erreichen vor allem die eigene Anhängerschaft. Für neue Zielgruppen ist meist Budget nötig.

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