Lexikon · Kanal und Kosten

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Stellenbörse

Was der Begriff bedeutet, wie er sich abgrenzt und worauf du als Personaldienstleister achten solltest.

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Stellenbörse

Was der Begriff bedeutet, wie er sich abgrenzt und worauf du als Personaldienstleister achten solltest.

Was bedeutet Stellenbörse?

Eine Stellenbörse ist eine Plattform, auf der Unternehmen offene Stellen veröffentlichen und Suchende sie finden. Sie unterscheidet sich von einer Suchmaschine für Stellen dadurch, dass Anzeigen dort direkt eingestellt und verwaltet werden. Abgerechnet wird je nach Modell über Laufzeit, Klick oder eingegangene Bewerbung. Welche Börse passt, hängt von Beruf und Region ab.

Kurz gesagt

  • Die passende Börse hängt von Beruf und Region ab, nicht von der Bekanntheit.
  • Abrechnungsmodelle unterscheiden sich grundlegend: Laufzeit, Klick oder Bewerbung.
  • Eine Börse ohne Bewerbungen aus eurer Region ist auch günstig zu teuer.

Warum das für dich zählt

Personaldienstleister schalten häufig auf mehreren Börsen gleichzeitig und wissen selten, welche davon tatsächlich Besetzungen bringt. Der Vergleich lohnt sich nur je Berufsgruppe. Eine Börse, die für Fachkräfte im Büro funktioniert, kann für Helfer in der Produktion wirkungslos sein.

Häufig verwechselt mit

  • Google for Jobs — sammelt Anzeigen ein, ist selbst keine Börse.
  • Jobfeed — der technische Weg, Anzeigen an Börsen zu übergeben.
  • Karriereseite — die eigene Fläche, keine Plattform Dritter.

Verwandte Begriffe

Multiposting · Jobfeed · Google for Jobs · Source of Hire · Cost per Application


Wer Anzeigen zentral verwaltet und die Herkunft der Bewerbungen mitführt, sieht je Börse das tatsächliche Ergebnis. Mehr dazu auf Stellenanzeigen.

Im passenden Ablauf

Wie sich der Begriff im Arbeitsalltag einordnet, zeigt Stellenanzeigen zentral steuern. Dort stehen Ablauf, zugehörige Funktionen und Grenzen im Zusammenhang.

Fragen vor der Entscheidung

Häufige Fragen zum Begriff

Welche Abrechnungsmodelle gibt es bei Stellenbörsen?
Verbreitet sind Laufzeitmodelle mit festem Preis je Anzeige und Zeitraum, klickbasierte Modelle sowie Modelle, die je eingegangener Bewerbung abrechnen. Welches günstiger ist, hängt vom Bewerbungsaufkommen ab.

Wie viele Börsen sollte man nutzen?
So wenige wie nötig. Jede zusätzliche Börse erzeugt Pflegeaufwand und doppelte Bewerbungen. Zwei bis drei wirksame sind besser als sechs mittelmäßige.

Woran erkennt man eine passende Börse?
An den tatsächlichen Besetzungen aus dieser Quelle, nicht an der Zahl der Bewerbungen. Diese Zuordnung setzt voraus, dass die Herkunft erfasst wird.

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