Dein Begriffskompass
Was bedeutet Job-ID?
Eine Job-ID ist die Kennung einer Stelle innerhalb eines bestimmten Systems oder Kanals. Eine interne Stellen-ID, eine übermittelte Referenz und eine vom Kanal vergebene Kennung müssen nicht identisch sein. Die Kennung dient der Zuordnung von Stellen, Übertragungen und Ergebnissen; aus ihr allein ergibt sich kein allgemeines Preismodell.
Kurz gesagt
- Für denselben Job können interne und kanalseitige Kennungen existieren.
- Bei Übertragung, Aktualisierung und Auswertung muss klar sein, auf welche Kennung sich ein Vorgang bezieht.
- Kosten, Laufzeiten und mögliche Kontingente richten sich nach dem tatsächlich vereinbarten Kanalprodukt und Vertrag.
Warum das für dich zählt
Bei vielen kurzfristigen Kundenaufträgen brauchst du eine eindeutige Zuordnung zwischen Stelle, Kanal und Bewerbung. Das hilft deinem Team, Aktualisierungen und Ergebnisse nachzuvollziehen. Prüfe zusätzlich die vereinbarten Konditionen, bevor du Stellen neu veröffentlichst oder Budgets verteilst; eine technische Kennung ersetzt diese Prüfung nicht.
Häufig verwechselt mit
- Job-Slot — ein buchbarer Anzeigenplatz. Ob und wie er neu belegt werden darf, hängt vom Produkt und Vertrag ab.
- Auftragsnummer im eigenen System — eine interne Kennung ohne Bezug zur Abrechnung des Kanals.
- Cost per Application — misst Kosten je Bewerbung, nicht je veröffentlichter Kennung.
Verwandte Begriffe
Cost per Application · Programmatic Job Advertising · Multiposting · Deckungsbeitrag in der Zeitarbeit
Ausführlich: Wie du Kampagnen und Budgets im Arbeitsalltag einordnest, zeigt der Ratgeber Recruiting-Kampagnen. Technische Begriffe erklärt das Indeed-Glossar.
Im passenden Ablauf
Wie sich der Begriff im Arbeitsalltag einordnet, zeigt Mediabudget und Kontingent steuern. Dort stehen Ablauf, zugehörige Funktionen und Grenzen im Zusammenhang.
Quellen
| Quelle | Wofür | Status |
|---|---|---|
| Indeed Partner Docs | Technische Kennungen und ihre Abgrenzung | geprüft am 24.10.2026; kein Beleg individueller Vertragskonditionen |
